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Aktuelles

Die Idee

hfeist

Alles begann vor wenigen Wochen mit einer Idee unter der Dusche...

Kurz zu mir, ich bin seit vielen Jahren tagsüber nicht nur in der freiwilligen Feuerwehr, sondern auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes tätig.

Angefangen habe ich, meiner Kinder wegen, bei der Wasserwacht.
Dadurch kam ich zum Sanitätsdienst und wurde dort weiter ausgebildet,bis ich schließlich zur Motorradstreife-Schwaben / Standort Memmingen
gekommen bin.  
Seit April bin ich auch Helfer in der Rettungshundestaffel der Johanniter in Kleinkötz bei Günzburg.



Leider musste ich bei all meinen unterschiedlichen Einsätzen immer wieder feststellen, dass viel wertvolle und im Notfall lebensrettende Zeit verstreicht, weil die auf unseren Autobahnen gesetzlich vorgeschriebene Rettungsgasse, nicht eingehalten wird. Sei es aus Unwissenheit, Ungeduld, durch Gafferei oder aber auch mangels anständiger Aufklärung.

Es gab nicht gerade wenige Situationen, bei denen ich selbst mit dem BRK-Einsatzmotorrad nur schwer bis zur Unfallstelle durchgekommen bin.

Ursprünglich für mich selbst, meine Lebensgefährtin und einige Freunde, fertigte ich einen schlichten Heckaufkleber mit dem einfachen Schriftzug:

< Bei STAU Rettungsgasse frei halten >

und postete die Fotos davon auf Facebook - Die Resonanz war schlicht und ergreifend unglaublich!

Begeisterte Kommentare und diverse Anfragen von Nutzern, woher sie denn den Aufkleber beziehen könnten waren die Folge. Herrn Zwiebler ging es mit dem, von ihm geposteten Aufkleber ebenso, worauf er die Seite „Projekt-Rettungsgasse“ ins Leben rief. 25.000 Likes waren schnell erreicht.

Die Medien wurden aufmerksam. Berichte bei Radiosendern, in den Zeitungen, im Internet, sowie TV-Interviews folgten.

Meine Idee schlug tatsächlich Wellen - ich war sprachlos.

Zu Beginn kostete der Schriftzug, der geringen Stückzahl wegen, 8 Euro. Als die „Bestellungen“ in die Hunderte gingen, konnten die Kosten reduziert und der Preis auf 6 Euro gesenkt werden.

Ich wollte mit der Idee niemals Geld verdienen! Aus diesem Grund bin ich auch, trotz über 33.000 Likes, aus dem "Projekt-Rettungsgasse" ausgeschieden. Auch wenn ich höchstwahrscheinlich nicht noch einmal auf eine solch hohe Zahl kommen werde. Es ist mein Konzept und meine innere Einstellung, weswegen ich nun "neu" beginne.

Es geht um Menschenleben - und jedes einzelne ist UNBEZAHLBAR!

Genau deshalb hege ich auch in Zukunft kein Interesse an finanziellem Profit, sondern sorge ausschließlich dafür, dass die Idee so weit als möglich verbreitet wird.

Ich danke meiner Lebensgefährtin,
meinen ehrenamtlichen Helfern,
meinen Bekannten und Freunden,
den Beschriftern, die die Aufkleber produzieren,
und allen, die ebenso wie ich, so uneigennützig hinter mir,
meiner Idee und deren Verwirklichung stehen.

Den Medien ebenfalls meinen herzlichsten Dank. Sie nämlich publizieren meinen Gedankengang,
die Menschen auf die Unverzichtbarkeit der Rettungsgasse hin zu weisen und für Verbreitung zu sorgen.

Und der größte Dank geht natürlich an Euch…
Euch, die Ihr mit Euren Aufkleber am Heck ebenso viel bewegen wollt wie ich...

Euer Heiko

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